14,5
Tage ist ein Arrbeitnehmer im Durchschnitt Krank
6,8
Prozent im Durchschnitt sind nicht an ihrem Arbeitsplatz
400 - 500 €
pro KrankheitsTag kostet ein Arbeitnehmer im Durchschnitt
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist wichtig, weil gesunde Mitarbeitende die Grundlage für produktives, innovatives und wettbewerbsfähiges Arbeiten bilden. Hier sind zentrale Gründe:
- Kostenreduktion: Krankheitstage treiben Lohnfortzahlung und zusätzliche Personal- bzw. Teamaufwände in Kosten. Weniger Krankmeldungen bedeuten direkte Einsparungen und bessere Planbarkeit.
- Produktivität und Qualität: Gesunde Mitarbeitende sind leistungsfähiger, fehlerärmer und motivierter, was die Produktivität und die Qualität der Arbeit steigert.
- Zufriedenheit und Bindung: Ein systematisches Gesundheitsmanagement steigert Zufriedenheit, Motivation und Loyalität der Belegschaft und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen.
- Leistungsfähiges Team: Gesundheitsfördernde Maßnahmen reduzieren Stress, Burnout-Risiken und Konflikte, stärken das Betriebsklima und fördern Zusammenarbeit.
- Arbeitgeberimage: Unternehmen mit BGM gelten als verantwortungsvoll und attraktiv, was Rekrutierung erleichtert.
- Prävention statt Reaktion: Früherkennung von gesundheitlichen Belastungen ermöglicht präventive Maßnahmen, verhindert Langzeiterkrankungen und senkt langfristig Kosten.
- Rechts- und Risikomanagement: Gezielte Gesundheitsförderung hilft, gesetzliche Vorgaben zu Gesundheits- und Arbeitsschutz besser umzusetzen und Haftungsrisiken zu minimieren.
- Nachhaltigkeit und Resilienz: Gesunde Strukturen unterstützen langfristige Unternehmensleistung, Krisenfestigkeit und Anpassungsfähigkeit.
Kurz zusammengefasst: BGM reduziert Fehlzeiten, senkt Kosten, stärkt Motivation und Zusammenarbeit, verbessert Arbeitgeberimage und sichert langfristig den Unternehmenserfolg.

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